Bahn frei für Quereinstieg: Lokführer*in

„Wir machen Bock auf Lok.“

Mit diesem Slogan wirbt SBH Südost für eine Modulare Weiterbildung zum Triebfahrzeugführer (m/w/d), einem Job mit Perspektive.

„Die anspruchsvolle Weiterbildung zum Lokführer lohnt die persönliche Mühe: Ihnen winkt anschließend ein sicherer und gut bezahlter Job!“, wirbt das Unternehmen, weil es beste Chancen für eine Anstellung in einem Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) sieht. Der große Mangel an Fachkräften in diesem Bereich reiße in den kommenden Jahren nicht ab, schätzt der Bildungsdienstleister SBH Südost weiter ein. Man müsse allerdings zeitlich flexibel sein, denn Lokführer (m/w/d) arbeiten im Schichtdienst und fahren auch am Wochenende. Als Ausgleich würde dieser Einsatz zusätzlich zum Grundgehalt mit extra Zuschlägen vergütet.

Quereinstieg Lokfuehrer

Foto: SBH Südost GmbH

Der Bildungsdienstleister SBH Südost bietet eine Modulare Weiterbildung zum Triebfahrzeugführer (m/w/d) an. Für Menschen, die Grundsicherung Arbeitslosengeld II vom Kommunalen Jobcenter des Landratsamtes Schmalkalden-Meiningen erhalten, werden die Kosten der Weiterbildung von der Behörde getragen. Innerhalb von 12 Monaten werden den Teilnehmenden berufliche Kompetenzen für das sichere Führen von Triebfahrzeugen vermittelt. Beispielsweise lernen sie, neben dem Zusammenstellen von Zügen und der Prüfung der Betriebssicherheit, wie man sich in Regelfällen sowie bei Abweichungen oder Störungen verhält.

Für Quer- oder Wiedereinsteiger ist das Angebot eine gute berufliche Chance.

Menschen mit Migrationshintergrund bietet SBH Südost die Möglichkeit, das gesamte Fachvokabular in einem vorgeschalteten Kurs zu erlernen.
Und nicht zuletzt ist der Lokführerberuf längst keine reine Männerdomäne mehr, denn Muskelkraft ist weniger entscheidend, als Umsicht und Verantwortungsbewusstsein.

Weitere Informationen über den Quereinstieg zum Lokführer erfahren Sie hier.

 

 

 

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